CAS Regulierung des Weltsports

Thema

Der vollständig globalisierte Sport im 21. Jahrhundert erfordert immer mehr. Regulierung, die sowohl entwicklungs- als auch anpassungsfähig ist. Die Herausforderungen des globalen Sports wie etwa Integrität, Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit bedingen eine enge Zusammenarbeit der zahlreichen. Interessengruppen: von nationalen und internationalen Sportorganisationen, des lokalen, nationalen und internationalen öffentlichen Sektors, von NGOs, aber auch von Sponsoren, Radio- und TV-Anstalten, Netzwerkanbietern und Organisatoren von Veranstaltungen. Das Ökosystem des Weltsports wird immer komplexer und bedingt daher ein gutes Verständnis seiner rechtlichen und geopolitischen Dimensionen sowie der zahlreichen Herausforderungen, mit denen es konfrontiert ist.

Das CAS Regulation of Global Sport bereitet seine Teilnehmenden darauf vor, spezialisierte Managerinnen und Manager für die Regulierung des globalen Sports zu werden, z. B. bei multinationalen Unternehmen, internationalen Organisationen, Anwaltskanzleien, Gerichten, NGOs oder auch Universitäten.

Ziele

  • Die verschiedenen globalen Sport-Stakeholder, ihre Autonomie und ihre kooperative Verwaltung sowie das besondere Ökosystem, an dem sie beteiligt sind, kennen
  • Die globalen Sportregulierungen verstehen, die auf nationalen, europäischen und internationalen Gesetzen (Hard Law) und/oder transnationalen Sportregeln (Soft Law) basieren
  • Überlegungen zur möglichen Entwicklung globaler Sportregulierungen anhand der im CAS vorgestellten Modelle und aktueller Probleme desglobalen Sports anstellen

Zielpublikum

Das Programm richtet sich an Personen, die über einen ersten Hochschulabschluss in einem verwandten Bereich verfügen oder die globale Sportorganisationen (oder Einheiten davon) leiten und mit den Herausforderungen des globalen Sports konfrontiert sind, die nationale Gesetze (Hard Law) und transnationale Sportkodizes (Soft Law) betreffen. Das CAS Regulation of Global Sport bereitet seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Tätigkeit als hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte im globalen Sport in internationalen Organisationen, multinationalen Unternehmen, Anwaltskanzleien, Gerichten, Beratungsunternehmen, NGOs und in der Wissenschaft vor. Einige wenige Plätze sind für Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit einschlägigem Profil, die sich neu orientieren möchten, sowie für ausländische Teilnehmende reserviert, die den Master in Internationalem Wirtschaftsrecht absolvieren.

Auf dem untenstehenden Foto ist der Jahrgang 2020 mit den vier UNIL-Professoren zu sehen, die dem wissenschaftlichen Ausschuss des CAS angehören (das Bild stammt aus einer Zoom-Veranstaltung während der Pandemie).

«Ich habe die Vielfalt und Vielseitigkeit der Teilnehmenden, ihren Teamgeist und die Qualität der Referentinnen und Referenten geschätzt.» Dr. Stéphane Montavon, Absolvent des CAS ReGS 2020

Informationen

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